In dem Zeitungsbericht vom 13. Oktober 2010 im Hinterländer Anzeiger hat die UBL ihr wahres Gesicht gezeigt. Persönliche Angriffe auf den Sohn von Bürgermeister Bolldorf sind unterstes Niveau. Vielmehr ist es äußerst ehrenwert und hoch anzuerkennen, dass Carl Philipp Bolldorf seinen Vater verteidigt. Im Gegensatz zur UBL hat er den Mut, in diesen Diskussionen seinen richtigen Namen zu verwenden. Diesen Mut hatte die UBL mit ihrem Flyer nicht. Diesen hat sie verteilt, ohne das vorgeschriebene Impressum zu beinhalten. So ist es nicht möglich nachzuvollziehen, wer hinter den dort gemachten Äußerungen steht.
Joachim Thiemig hat die Bürgermeisterwahl in Biedenkopf gewonnen. Die CDU Biedenkopf gratuliert ihm zu diesem Ergebnis.
Nach fast 20 Jahren verantwortungsvoller Arbeit, in der er viel bewegt hat, wurde Karl-Hermann Bolldorf gestern nicht wieder zum Bürgermeister der Stadt Biedenkopf gewählt. Der CDU Stadtverband dankt Karl-Hermann Bolldorf für diese aufopferungsvolle Arbeit und bedauert das Ende seine Amtszeit.
mit diesem Schreiben wende ich mich persönlich an Sie. Das ist mir sehr wichtig. Allen, die mich bisher in hervorragender Weise unterstützt und mir Ihre Stimme gegeben haben, möchte ich ein herzliches Wort des Dankes sagen.
Für die Stichwahl am 26. September 2010 bitte ich Sie erneut um Ihre Stimme.
Grundlage des Wahlkampfes war aber die Feststellung, dass die Wahl zum Bürgermeister eine Personenwahl ist und Karl-Hermann Bolldorf ein Bürgermeister für alle Bürger ist und nicht nur für CDU-Wähler.
Insoweit war der Mittelpunkt des Wahlkampfes Bürgermeister Bolldorf und nicht die CDU. Dadurch konnte bei dem Einen oder Anderen schon der falsche Eindruck entstehen, dass sich die CDU nicht im Wahlkampf engagiert.
Den Wahlkampf auf die Person Karl-Hermann Bolldorf zu konzentrieren halte ich als CDU-Vorsitzender aber nach wie vor für richtig.
Die Wahl am 5. September hat hervorgebracht, dass Joachim Thiemig mit 44,5 % der abgegebenen Stimmen vor Karl-Hermann Bolldorf liegt, der 40,5 % erhalten hat. Rainer Höhn, Kandidat des Bürgerblocks liegt mit 15 % auf Platz drei. In die Stichwahl am 26. September gehen nun Amtsinhaber und CDU-Kandidat Bolldorf sowie SPD-Kandidat Joachim Thiemig.
So griff Steinmeier die Steuersenkungspläne von CDU und FDP an. Experten halten diese Rechnung für schlichtweg falsch. „Steinmeier hat da wohl einiges durcheinander gebracht“, sagt Roland Döhrn vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI). Um die Steuersenkung zu finanzieren, bräuchte man eine um vier Prozent höhere Wirtschaftsleistung. Diese müsse man nicht in einem Jahr erzielen. Streckt man dieses Wachstum auf vier Jahre, müsste die Wirtschaft pro Jahr nur noch ein Prozent stärker wachsen als geplant.
Sein Ergebnis: "Selbst wenn die Wirtschaft daraufhin nicht zusammenbrechen würde, kann das Finanzierungsgerüst der Partei Die Linke nicht tragen."
Weiter schreibt er: "Die Vorschläge in der Steuerpolitik, Arbeitsmarktpolitik und Rentenpolitik addieren sich somit auf mehr als 100 Milliarden Euro. Mit dem jährlichen Investitionsprogramm und dem einmaligen Investitionsfonds kommt man damit auf die öffentlich diskutierte Summe von 300 Milliarden Euro. Wenn dies alles über den Bundeshaushalt laufen würde, würde dieser sich etwa verdoppeln. Der Zinsaufwand, der ohnehin erheblich steigen wird, würde damit jedes Jahr um weitere 10 Milliarden Euro erhöht. Eine solche Politik wäre nicht lange durchzuhalten."
Den gesamten Artikel können Sie hier lesen:
www.faz.net/s/Rub957ADDA1948B453CA281BEEC2319ABF2/Doc~EF4BE86791D444A56980594DD3A709828~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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