Wäre dies nicht so gekommen, wären auf den VfL Investitionen in Höhe von ca. 250.000 EUR zugekommen, für die er von der Stadt im Rahmen der Vereinsförderrichtlinien bis zu 62.500 EUR Fördermittel hätte bekommen können. Dieses Geld hat die Stadt nun gespart und obendrein eine Pension mit 30 Betten, die zu einer deutlichen Verbesserung des Angebots mit Fremdenzimmern führt.
Darüber hinaus wäre es für den VfL zu einer Situation gekommen, die er so nicht hätte schultern können. So steht für dieses Jahr auch die Erneuerung des Kunstrasenplatzes an, die ca. 200.000 EUR kosten wird und für die der Verein seit Ende 90-er Jahre jährlich 6.000 EUR zurücklegt. Hätte man das Geld für die Sanierung des Vereinsheims ausgeben müssen, hätte er den Platz in diesem Jahr nicht erneuern können. Somit wäre die Förderung des Landes ausgefallen und frühestens in mehreren Jahren wieder möglich geworden und dann vermutlich in einem geringeren Umfang.
Im Interesse des VfL muss es nun liegen – und dessen ist er sich bewusst – anhand vertraglicher Ausgestaltung seine Interessen gegenüber den Investoren weitestgehend durchzusetzen. Wir sind optimistisch, dass das freundschaftliche Miteinander zwischen VfL und den Investoren auch dabei erhalten bleibt.

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