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Uwe Plack neuer Ortsvorsteher in der Kernstadt

  • 11. Mai
  • 1 Min. Lesezeit
Amtsübergabe von Heinz Olbert an Uwe Plack
Amtsübergabe von Heinz Olbert an Uwe Plack

Bei der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirats der Kernstadt Biedenkopf wird Uwe Plack einstimmig zum neuen Ortsvorsteher gewählt. Kein Wunder: Bereits bei der Kommunalwahl hatte er mit 1189 Stimmen das beste Ergebnis erzielt. Er löst Heinz Olbert ab, der die Wahl seines Nachfolgers leitet und mit einem guten Tropfen gratuliert. Zu seinem Stellvertreter bestimmen die Mitglieder ebenfalls einstimmig Arno Wickenhöfer.

CDU-Mitglieder im Ortsbeirat - Uwe Plack, Margarethe Könemann und Albert Cziegler
CDU-Mitglieder im Ortsbeirat - Uwe Plack, Margarethe Könemann und Albert Cziegler

Neu im Gremium ist Wickenhöfer als Nachrücker für Markus Plitt beziehungsweise Annette Weitzel, die beide ihr Mandat nicht angenommen hatten. Ebenfalls neu dabei ist Benjamin Sattler, der künftig die Schriftführung übernimmt – auch er wird einstimmig gewählt.

Dem Ortsbeirat gehören darüber hinaus Margarethe Könemann, Albert Cziegler, Jürgen Thüringer, Dr. Manfred Bäcker, Jörg Michel sowie Matthias Lukas Reichard an. Reichard rückte für Gabriele Liebetrau nach.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ entwickelte sich eine angeregte Diskussion über die zukünftige Arbeit des Ortsbeirats. Ortsvorsteher Uwe Plack macht deutlich, wie wichtig ihm der direkte Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern ist. Der Ortsbeirat verstehe sich als Bindeglied zwischen Bevölkerung und Stadtverwaltung. Wünsche, Anregungen und auch Probleme aus der Kernstadt sollen aufgenommen und weitergetragen werden.

v.l. Jürgen Thüringer, Albert Cziegler, Margarethe Könemann, Matthias Lukas Reichard, Arno Wickenhöfer, Uwe Plack, Dr. MAnfred Bäcker, Jörg Michel und Benjamin Sattler
v.l. Jürgen Thüringer, Albert Cziegler, Margarethe Könemann, Matthias Lukas Reichard, Arno Wickenhöfer, Uwe Plack, Dr. MAnfred Bäcker, Jörg Michel und Benjamin Sattler

Außerdem will sich das Gremium aktiv in das Innerstädtische Entwicklungskonzept (ISEK) einbringen. Geplant sind zudem Außentermine, um Themen direkt vor Ort in Augenschein zu nehmen. Künftig sollen die Sitzungen mittwochs um 17 Uhr stattfinden.

Und eines wird ebenfalls deutlich: Neben der sachlichen Arbeit soll auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen.

 
 
 

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